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Eine offe­ne Gesell­schaft braucht stän­dig Ide­en, durch die sie sich ver­wirk­li­chen kann. Um die­se Ide­en geht es in was wäre wenn. Ziel des Online-Maga­zins ist es, Alter­na­ti­ven sicht­bar zu machen und poten­zi­el­le Lösun­gen ins Zen­trum zu rücken.

Dabei rich­tet sich was wäre wenn kon­kret gegen die Trends des Online-Jour­na­lis­mus. Statt redu­zier­ter Kom­ple­xi­tät wer­den The­men von vie­len Sei­ten beleuch­tet. Leser*innen kön­nen sich auf einer brei­ten Infor­ma­ti­ons­ba­sis Mei­nun­gen bil­den. Im Mit­tel­punkt des­halb: hete­ro­ge­ne Stim­men, viel­fäl­ti­ge Per­spek­ti­ven und klu­ge Köp­fe jen­seits der usu­al suspec­ts, die über­ra­schen­de Bli­cke auf uner­war­te­te Fra­gen eröffnen.

Mit dem Online-Maga­zin was wäre wenn schafft die Initia­ti­ve Offe­ne Gesell­schaft einen Raum, um neue Ide­en anzu­spre­chen, zu durch­den­ken und zu hin­ter­fra­gen. Damit erin­nert die Initia­ti­ve dar­an, dass eine offe­ne Gesell­schaft aktiv gestal­tet wer­den muss – vor allem ange­sichts zahl­rei­cher Her­aus­for­de­run­gen oder ver­ein­zel­ter Ratlosigkeit.