Was wäre, wenn ganz Europa zuhörte?

Gren­zen­lo­se Gelbwesten

Die Pro­tes­te in Paris rich­ten sich gegen die fran­zö­si­sche Regie­rung. Doch Fra­gen nach Teil­ha­be und Gerech­tig­keit sind ein euro­päi­sches Pro­blem. Die Bewe­gung ist eine Warnung.

Protestierende in gelben Warnwesten halten ein Banner auf den Stufen des Montmartre.
Gelbwesten-Proteste am Montmartre in Paris im März 2019 | Foto: Olivier Ortelpa, CC BY 2.0

Freu¬≠de sch√∂¬≠ner G√∂t¬≠ter¬≠fun¬≠ken. So enthu¬≠si¬≠as¬≠tisch, so sym¬≠bol¬≠be¬≠la¬≠den begann am Abend des 7. Mai 2017 die Amts¬≠zeit des gera¬≠de gew√§hl¬≠ten fran¬≠z√∂¬≠si¬≠schen Pr√§¬≠si¬≠den¬≠ten. Zu den Kl√§n¬≠gen Beet¬≠ho¬≠vens schritt Emma¬≠nu¬≠el Macron √ľber den Platz vor der Pyra¬≠mi¬≠de des Lou¬≠vre. Jupi¬≠ter wur¬≠de er genannt, nicht weni¬≠ger als die obers¬≠te r√∂mi¬≠sche Gott¬≠heit. Euro¬≠pas Hoff¬≠nungs¬≠tr√§¬≠ger soll¬≠te er sein. Dabei hat¬≠te er nicht mal das eige¬≠ne Land hin¬≠ter sich. Vie¬≠le W√§hler*innen gaben Macron in der Stich¬≠wahl vor allem des¬≠halb ihre Stim¬≠me, um die Rechts¬≠ex¬≠tre¬≠me Mari¬≠ne Le Pen zu ver¬≠hin¬≠dern. Der Lin¬≠ken¬≠po¬≠li¬≠ti¬≠ker Fran√ßois Ruf¬≠fin, Abge¬≠ord¬≠ne¬≠ter der Bewe¬≠gung La Fran¬≠ce Inso¬≠u¬≠mi¬≠se (Das unbeug¬≠sa¬≠me Frank¬≠reich), warn¬≠te damals in einem offe¬≠nen Brief an Macron: ‚Äč‚ÄěSie wer¬≠den gehasst, sie wer¬≠den gehasst. Sie wer¬≠den gehasst. (‚Ķ) Das Land steht wirk¬≠lich auf der Kip¬≠pe, die ‚Äč‚Äösozia¬≠le Spal¬≠tung‚Äô wird es zerrei√üen.‚Äú

Nun, gut zwei Jah¬≠re sp√§¬≠ter, erlebt Macrons Land eine der bedeu¬≠tends¬≠ten sozia¬≠len Bewe¬≠gun¬≠gen der j√ľngs¬≠ten Geschich¬≠te. Bil¬≠der von w√ľten¬≠den B√ľr¬≠gern in gel¬≠ben Warn¬≠wes¬≠ten, von bren¬≠nen¬≠den Bar¬≠ri¬≠ka¬≠den und ver¬≠w√ľs¬≠te¬≠ten Gesch√§f¬≠ten gin¬≠gen wochen¬≠lang durch die Welt. Nat√ľr¬≠lich sind die¬≠se Emo¬≠tio¬≠nen, die Gewalt eine Bot¬≠schaft an die fran¬≠z√∂¬≠si¬≠sche Regie¬≠rung. Doch nicht nur. Man muss die Wut der Gelb¬≠wes¬≠ten wohl auch als Bot¬≠schaft an die Euro¬≠p√§i¬≠sche Uni¬≠on deu¬≠ten, schlie√ü¬≠lich wer¬≠den Fra¬≠gen nach Teil¬≠ha¬≠be, nach Repr√§¬≠sen¬≠ta¬≠ti¬≠on und sozia¬≠ler Gerech¬≠tig¬≠keit auf dem gan¬≠zen Kon¬≠ti¬≠nent immer dring¬≠li¬≠cher. Nein, selbst wenn es von au√üen wie ein rein fran¬≠z√∂¬≠si¬≠sches Ph√§¬≠no¬≠men wirkt, was hier auf Frank¬≠reichs Stra¬≠√üen ver¬≠han¬≠delt wird, betrifft die gan¬≠ze Euro¬≠p√§i¬≠sche Uni¬≠on und ihre offen¬≠sicht¬≠li¬≠che Unf√§¬≠hig¬≠keit, f√ľr mehr sozia¬≠le Gerech¬≠tig¬≠keit zu sorgen. 

Die sozia¬≠le Schief¬≠la¬≠ge f√ľhrt zusammen

Die größ­ten Pro­tes­te fan­den in den ver­gan­ge­nen Mona­ten in Paris statt. Doch Paris ist eigent­lich nicht der Haupt­schau­platz die­ser Bewe­gung. Es geht um ein ande­res Frank­reich, la
Fran¬≠ce p√©ri¬≠ph√©¬≠ri¬≠que, die Pro¬≠vinz. Emma¬≠nu¬≠el Macron ver¬≠k√∂r¬≠pert f√ľr die Gilets Jau¬≠nes die abge¬≠ho¬≠be¬≠ne Pari¬≠ser Eli¬≠te. Ein Pr√§¬≠si¬≠dent der Super¬≠rei¬≠chen, der die Ver¬≠m√∂¬≠gens¬≠steu¬≠er abge¬≠schafft hat und mit sei¬≠nen her¬≠ab¬≠las¬≠sen¬≠den Bemer¬≠kun¬≠gen √ľber gesell¬≠schaft¬≠li¬≠che Ver¬≠sa¬≠ger die Wut nur noch wei¬≠ter anfacht. Die Gewalt¬≠spi¬≠ra¬≠le, die bei sams¬≠t√§g¬≠li¬≠chen Pro¬≠tes¬≠ten ent¬≠stan¬≠den ist, r√ľhrt auf: Zahl¬≠rei¬≠che Demonstrant*innen wur¬≠den durch Flash¬≠ball-Geschos¬≠se und Blend¬≠gra¬≠na¬≠ten schwer ver¬≠letzt, ver¬≠lo¬≠ren Glied¬≠ma¬≠√üen oder ihr Augen¬≠licht. Amnes¬≠ty International spricht von ‚Äč‚ÄěWill¬≠k√ľr‚Äú und kri¬≠ti¬≠siert den exzes¬≠si¬≠ven Ein¬≠satz von Gewalt. Jour¬≠na¬≠lis¬≠ten¬≠ver¬≠b√§n¬≠de bekla¬≠gen Zust√§n¬≠de wie in auto¬≠ri¬≠t√§¬≠ren Staa¬≠ten, weil sie sich in ihrer Bericht¬≠erstat¬≠tung behin¬≠dert sehen. Bei den √ľber¬≠las¬≠te¬≠ten Sicher¬≠heits¬≠be¬≠h√∂r¬≠den lie¬≠gen die Ner¬≠ven blank: so ist unter Poli¬≠zis¬≠ten die Selbst¬≠mord¬≠ra¬≠te seit Beginn der Pro¬≠tes¬≠te dra¬≠ma¬≠tisch gestie¬≠gen. Ein Land zeigt sich ver¬≠un¬≠si¬≠chert, ver¬≠st√∂rt, am Frei¬≠tag dann noch ein Paket¬≠bom¬≠ben-Anschlag in Lyon. Euro¬≠pa¬≠wah¬≠len unter schwie¬≠ri¬≠gen Vorzeichen. 

Romy Stra¬≠√üen¬≠burg arbei¬≠tet als freie Jour¬≠na¬≠lis¬≠tin sowie als Dozen¬≠tin am Insti¬≠tut pra¬≠tique du jour¬≠na¬≠lis¬≠me (IPJ). Ihr Fokus liegt auf gesell¬≠schaft¬≠li¬≠chen, poli¬≠ti¬≠schen und kul¬≠tu¬≠rel¬≠len The¬≠men aus Frank¬≠reich. In die¬≠sem Jahr erschien ihr ers¬≠tes Buch ‚Äč‚ÄěAdieu liber¬≠t√© ‚Äď Wie mein Frank¬≠reich ver¬≠schwand‚Äú (Ull¬≠stein).

Die poli¬≠ti¬≠sche Land¬≠schaft ist so zer¬≠split¬≠tert wie sel¬≠ten, nicht erst seit Beginn der Gelb¬≠wes¬≠ten¬≠pro¬≠tes¬≠te. Die Regie¬≠rungs¬≠par¬≠tei La R√©pu¬≠bli¬≠que en Mar¬≠che pro¬≠fi¬≠tiert vor allem von der Zer¬≠split¬≠te¬≠rung der fran¬≠z√∂¬≠si¬≠schen Lin¬≠ken. Die Kon¬≠ser¬≠va¬≠ti¬≠ven, Les R√©pu¬≠bli¬≠cains, haben noch nicht zu alter St√§r¬≠ke zur√ľck¬≠ge¬≠fun¬≠den. Und wie √ľber¬≠all in Euro¬≠pa schwebt die Gefahr, die von der extre¬≠men Rech¬≠ten aus¬≠geht, in Frank¬≠reich also Ras¬≠sem¬≠ble¬≠ment Natio¬≠nal (fr√ľ¬≠her Front Natio¬≠nal, FN), die bei den Euro¬≠pa¬≠wah¬≠len st√§rks¬≠te Par¬≠tei wer¬≠den k√∂nn¬≠te. Macron setzt wie schon bei den Pr√§¬≠si¬≠dent¬≠schafts¬≠wah¬≠len auf die¬≠ses Schreck¬≠ge¬≠spenst, denn wer nicht f√ľr sei¬≠ne Par¬≠tei stim¬≠me, spie¬≠le Mari¬≠ne Le Pen in die Hand. So macht er eine gef√§hr¬≠li¬≠che Bipo¬≠la¬≠ri¬≠t√§t auf: Pro¬≠gres¬≠si¬≠ve gegen Popu¬≠lis¬≠ten. Einst woll¬≠te er die Spal¬≠tung ‚Äč‚Äělinks und rechts‚Äú √ľber¬≠win¬≠den, und hat dabei hat l√§ngst die¬≠se neue Zwei¬≠tei¬≠lung der poli¬≠ti¬≠schen Land¬≠schaft her¬≠vor¬≠ge¬≠ru¬≠fen. F√ľr ein demo¬≠kra¬≠ti¬≠sches Land ist dies eine gef√§hr¬≠li¬≠che Ten¬≠denz. Dabei ist die tat¬≠s√§ch¬≠li¬≠che Gem√ľts¬≠la¬≠ge vie¬≠ler Fran¬≠zo¬≠sen so viel kom¬≠pli¬≠zier¬≠ter. Sie den¬≠ken nicht in Dua¬≠lis¬≠men oder poli¬≠ti¬≠schen Lagern, doch der Plu¬≠ra¬≠lis¬≠mus ist gef√§hrdet. 

Macron sch√ľrt die Angst

Schau¬≠en wir auf die sozia¬≠le Zusam¬≠men¬≠set¬≠zung der Gelb¬≠wes¬≠ten, so stel¬≠len wir fest, dass dort ent¬≠t√§usch¬≠te Macron-Fans neben M√©lenchon-Anh√§nger*innen neben Le-Pen-Sympathisant*innen und Nichtw√§hler*innen demons¬≠trie¬≠ren. Nicht ihre poli¬≠ti¬≠sche Ein¬≠stel¬≠lung h√§lt sie zusam¬≠men, son¬≠dern die sozia¬≠le Schief¬≠la¬≠ge, das Gef√ľhl des Abge¬≠h√§ng¬≠tseins. Kei¬≠ner der poli¬≠ti¬≠schen For¬≠ma¬≠ti¬≠on ist es bis¬≠lang gelun¬≠gen, die Bewe¬≠gung g√§nz¬≠lich in sich auf¬≠zu¬≠neh¬≠men. Auch die eilig zusam¬≠men¬≠ge¬≠stell¬≠te Lis¬≠te der Gelb¬≠wes¬≠ten, ange¬≠f√ľhrt vom S√§n¬≠ger Fran¬≠cis Lal¬≠an¬≠ne, schl√§gt nicht wirk¬≠lich durch. Vie¬≠le sch√§t¬≠zen an der Bewe¬≠gung gera¬≠de, dass sie kei¬≠ne K√∂p¬≠fe hat.

Zumin¬≠dest, was die w√∂chent¬≠li¬≠che Pr√§¬≠senz angeht, scheint die Bewe¬≠gung an Kraft ver¬≠lo¬≠ren zu haben. Zwar gibt es hier und da noch gr√∂¬≠√üe¬≠re Ansamm¬≠lun¬≠gen, die sind aber kaum ver¬≠gleich¬≠bar mit den √ľber 200.000 Demonstrant*innen zu Beginn. Das liegt wohl auch dar¬≠an, dass im Lau¬≠fe der Mona¬≠te inner¬≠halb der Bewe¬≠gung radi¬≠ka¬≠le Ten¬≠den¬≠zen zu beob¬≠ach¬≠ten waren, homo¬≠pho¬≠be T√∂ne, ras¬≠sis¬≠ti¬≠sche, anti¬≠se¬≠mi¬≠ti¬≠sche Bemer¬≠kun¬≠gen. Damit bot die Bewe¬≠gung Gr√ľn¬≠de, ihr ein demo¬≠kra¬≠ti¬≠sches Ansin¬≠nen abzu¬≠spre¬≠chen, mehr noch, sie zu dis¬≠kre¬≠di¬≠tie¬≠ren und die Poli¬≠zei¬≠ge¬≠walt gegen sie zu legi¬≠ti¬≠mie¬≠ren. Man¬≠che anf√§ng¬≠li¬≠che Sym¬≠pa¬≠thi¬≠san¬≠ten f√ľhl¬≠ten sich gezwun¬≠gen, sich zu distan¬≠zie¬≠ren. Mit Macrons Poli¬≠tik haben sie sich des¬≠halb aber kei¬≠nes¬≠falls abge¬≠fun¬≠den. Die Ver¬≠ach¬≠tung ihm gegen¬≠√ľber hat sich festgesetzt.

Kei­ne Start-up-Nation

Umso stu¬≠rer wirkt es, dass der Pr√§¬≠si¬≠dent nicht den Vor¬≠schlag der Gelb¬≠wes¬≠ten f√ľr mehr B√ľr¬≠ger¬≠be¬≠tei¬≠li¬≠gung in Form von Refe¬≠ren¬≠den auf¬≠greift und auch an sei¬≠ner wirt¬≠schafts¬≠li¬≠be¬≠ra¬≠len Poli¬≠tik fest¬≠hal¬≠ten will, als w√§re nichts gewe¬≠sen. Trotz eini¬≠ger Kurs¬≠kor¬≠rek¬≠tu¬≠ren und ver¬≠spro¬≠che¬≠ner Steu¬≠er¬≠erleich¬≠te¬≠run¬≠gen gibt Macron wei¬≠ter den Macron. Der Markt muss es rich¬≠ten, Ver¬≠schlan¬≠kung des Staats¬≠diens¬≠tes, Pri¬≠va¬≠ti¬≠sie¬≠run¬≠gen, all das, was auch vie¬≠le der Macron-Unter¬≠st√ľt¬≠zer aus Wirt¬≠schafts¬≠krei¬≠sen ger¬≠ne sehen. 

Was bleibt also? Der gr√∂√ü¬≠te Ver¬≠dienst der Gelb¬≠wes¬≠ten ist es, dass in der √Ėffent¬≠lich¬≠keit wie¬≠der √ľber sozia¬≠le Fra¬≠gen debat¬≠tiert wird. Nein, Frank¬≠reich hat sich in den letz¬≠ten zwei Jah¬≠ren nicht in eine ein¬≠zi¬≠ge Start-up-Nati¬≠on ver¬≠wan¬≠delt, einer der Lieb¬≠lings¬≠be¬≠grif¬≠fe des jun¬≠gen Pr√§¬≠si¬≠den¬≠ten. Statt¬≠des¬≠sen hat sei¬≠ne Poli¬≠tik eine Bewe¬≠gung aus¬≠ge¬≠l√∂st, an der wir vie¬≠le Pro¬≠ble¬≠me unse¬≠rer Zeit fest¬≠ma¬≠chen k√∂n¬≠nen. Pro¬≠ble¬≠me, die nicht nur f√ľr Frank¬≠reich gel¬≠ten, son¬≠dern f√ľr ganz Euro¬≠pa. Denn in einem Euro¬≠pa, in dem aus¬≠schlie√ü¬≠lich die Inter¬≠es¬≠sen der Wirt¬≠schaft die Rich¬≠tung vor¬≠ge¬≠ben, wer¬≠den √ľber kurz oder lang die B√ľrger*innen zur√ľck¬≠blei¬≠ben. Ohne die Visi¬≠on eines sozia¬≠le¬≠ren Euro¬≠pas, ohne einen √ľber¬≠zeu¬≠gen¬≠den Plan zum Kli¬≠ma¬≠schutz, ohne eine demo¬≠kra¬≠ti¬≠sche¬≠re Funk¬≠ti¬≠ons¬≠wei¬≠se der EU, ohne ein Par¬≠la¬≠ment, das √ľber tat¬≠s√§ch¬≠li¬≠che Ent¬≠schei¬≠dungs¬≠ge¬≠walt ver¬≠f√ľgt, wird die Uni¬≠on immer mehr Skep¬≠sis und Ableh¬≠nung her¬≠vor¬≠ru¬≠fen. Gera¬≠de des¬≠halb sind die Gelb¬≠wes¬≠ten ein so anschau¬≠li¬≠ches Bei¬≠spiel, ein Ph√§¬≠no¬≠men, das einen Ein¬≠druck ver¬≠mit¬≠telt, was in ganz Euro¬≠pa pas¬≠sie¬≠ren k√∂nn¬≠te, wenn es kei¬≠nen Rich¬≠tungs¬≠wech¬≠sel gibt. 

Wenn sich nach den Wah¬≠len ein ‚Äč‚Äěwei¬≠ter so‚Äú abzeich¬≠net, wenn der Euro¬≠p√§i¬≠sche Rat, also die Regie¬≠rungs¬≠chefs, ihre natio¬≠na¬≠len Inter¬≠es¬≠sen √ľber die euro¬≠p√§i¬≠schen stel¬≠len, k√∂nn¬≠ten die gel¬≠ben Warn¬≠wes¬≠ten in ganz Euro¬≠pa auf¬≠tau¬≠chen. Viel¬≠leicht nicht immer mit kon¬≠kre¬≠ten poli¬≠ti¬≠schen For¬≠de¬≠run¬≠gen, nicht immer mit legi¬≠tim gew√§hl¬≠ten Ver¬≠tre¬≠tern, aber immer mit dem Bewusst¬≠sein f√ľr herr¬≠schen¬≠de Ungerechtigkeiten.